Kurz zur GESCHICHTE der Lokomotive Herz Jesu.Die Gründung erfolgte 1999 im Rahmen eines Ausländer-Beirats-Turniers, wo wir als "Lokomotive Österreich" gegen Klubs aus aller Welt antraten und immerhin - als krasser Außenseiter - das Viertelfinale erreichten. Danach spielten wir nach dem Zufallsprinzip im Stadtpark, im Augarten, in der Körnerstraße und wieder im Stadtpark. Gefestigt wurde der Verein, der hauptsächlich Leute aus dem Kultur- und Sozialbereich ansprach, durch die vermehrte Präsenz von Architekten sowie von Menschen aus dem Umfeld der Schule "Knallerbse". Drei Jahre trainierten wir regelmäßig im Sommer am Caritas-Platz in der Grabenstraße sowie winters in der Halle (erst Nibelungenschule, seit 2005 Brockmannschule). Durch die Spielstätte Nibelungenschule erhielt die Lokomotive ihren endgültigen Beinamen "Herz Jesu". Seit 2007 spielen wir in der Outdoor-Saison bei der "Ortweinschule". Dreimal war unsere Lok bereits auf Trainingslager im benachbarten Ausland. Stammlokale im Inland: Brücke bzw. Yereli (Sommer); Klamminger bzw. Posthorn (Winter).

2 Comments:
ja das ist super, so modern und schick! am freitag kann ich leider nicht, werde mich aber mit extra-situps fit halten, damit wir der torpedo-jugend diesmal eins auf den latz knallen. da fällt mir ein: schön langsam sollten wir den pre-game-schlammkübel wieder öffnen und die partie verbal etwas anheizen... das ist immerhin gute alte tradition.
mfg harald
Gute Idee. Also da die Torpedos zwar bei irgendwelchen komischen Turnieren aufgetreten sind, was man so im Netz liest, aber ansonsten immer nur in der Halle spielen, bin ich der Meinung, unser Schlachtruf könnte lauten:
OHNE BANDE HABT IHR KEINE CHANCE!
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